Der heute am weitesten verbreitete
Interoperabilitäts-Standard
im Gesundheitswesen
(HL7 Version 2)
ist älter als das Internet.
"FHIR verursacht einen Paradigmenwandel in der Healthcare IT. Elektronische Patientenakten werden künftig als Plattform gesehen werden, nicht mehr als Komplettlösung. Das gibt den Herstellern den Freiraum, sich auf Kernfunktionen zu fokussieren anstatt zu versuchen, die Bedürfnisse jedes einzelnen Benutzers zu erfüllen.
In diesem neuen Ökosystem haben Anwender die Möglichkeit, eine App auszuwählen, die genau die Funktion erfüllt, die der Hersteller nicht priorisieren konnte, da zu wenige Kunden danach verlangten. Die Hersteller werden nun sagen können: Dafür gibt es eine App!"
"FHIR hat die technologische Entwicklung im Gesundheitswesen demokratisiert und damit die Kosten für die Entwicklung innovativer Lösungen drastisch reduziert."
![]() |
| Quelle: https://www.mymipsscore.com |
"Der rasante Fortschritt im Bereich der Genetik und das Fehlen standardisierter Ansätze für Datensammlung und -Austausch haben inkompatible Infrastrukturen und Nomenklaturen hervorgebracht. Ein standardisierter Ansatz war dringend nötig um sicherzustellen, dass genetische Information zwischen Informationssystemen im Gesundheitswesen ausgetauscht und mit anderen klinischen Daten integriert werden kann.
Die Arbeitsgruppe "Clinical Genomics" macht sich die schnellen Fortschritte bei der Entwicklung des FHIR-Standards zu nutze und definiert geeignete Profile und Ressourcen damit genetische Informationen konsistent und interoperabel zwischen Forschern, leistungserbringern und Patienten ausgetauscht werden können."